Aurangabadh
Der Bekanntheitsgrad Aurangabads resultiert aus seiner Funktion als Ausgangsbasis für den Besuch der Höhlentempel von Ajanta und Ellora. Diese Einstufung wird der Bedeutung der eigenen touristischen Attraktionen nicht gerecht. Immerhin befindet sich hier die 'kleine Schwester' des Taj Mahal, die dem großen Vorbild an Schönheit kaum nachsteht. Wer also die Höhlen von Ajanta und Ellora anschaut, sollte auf keinen Fall versäumen, das Bibi-ka-Maqbara in diese Tour mit einzubeziehen. Übrigens gab der moslemische Herrscher Aurangzeb der Stadt seinen Namen.
Sie liegt auf gut 500 m Höhe fast 400 km ostnordöstlich von Bombay an der Bahnstrecke zwischen Manmad und Secunderabad, wohin es 530 km sind.
Sehenswertes.
Bibi-ka-Maqbara ist zweifellos die Hauptattraktion Aurangabads. Das Mausoleum ist dem Taj Mahal nachempfunden und gilt als das schönste Bauwerk der Mogul-Ära auf dem Dekkan. Kaiser Aurangzeb ließ es 1679 zum Gedenken an seine Frau Rabia-ud-Daurani errichten..
Panchakki, eine Wassermühle aus dem 17.Jh., deren Mühlsteine durch Wasserdruck in Bewegung gesetzt werden. Das Wasser wurde mittels einer Pipeline von einer Gebirgsquelle herangeführt. Der Mühle angeschlossen ist das Grabmal des Moslem-Heiligen Baba Shah Musafir, ein weißgetünchtes Monument mit Torbögen und Zwiebeltürmen. Eine hübsche Anlage, geringer Eintritt..
Die vielen kleinen Läden mit buntem Warenangebot um den Juna Bazar laden zu einem Bummel ein. Wer sich mit Ajanta und Ellora noch nicht sattgesehen hat an Höhlen, dem bietet sich noch ein Ausflug an zu den.
Aurangabad Caves, etwa 3 km nördlich des Bibi-ka-Maqbara. Sie sind buddhistischen Ursprungs und wurden im 6. und 7.Jh. angelegt. Sehenswert sind Höhle 3 und 7.
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